Westho
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Ungarische Vorstehhunde

Die Geschichte und die heute jagdliche Verwendung der ungarischen Vorstehhunde sind im sehr ausführlichen Rassestandard so umfangreich beschrieben, dass ich mir eine tiefer gehende Einleitung ersparen kann.

Der Vizsla ist ein sehr umgänglicher und leichtführiger Hund. Ein Manko für seinen jagdlichen Einsatz unter normalen deutschen Verhältnissen ist sein meist stummes Jagen.

Quelle (Text und Bild): Bernd Krewer: Jagdhunde in Deutschland, Melsungen: Neumann-Neudamm Verlag, 2015 - mit freundlicher Genehmigung des Verlages

Magyar Vizsla

Der Kurzhaar-Vizsla ist zweifelslos die ältere Form dieses ungarischen Vorstehhundes. Die drahthaarige Variante, für die es einen eigenen FCI-Standard gibt, entstand erst relativ spät durch Einkreuzung des Deutsch-Drahthaar in den kurzhaarigen Vizsla. Die beiden unterscheiden sich aber eigentlich nur durch die Behaarung.

Wer einen Vorstehhund sucht, für dessen Führung keine Dompteureigenschaften notwendig sind und der außerhalb der Jagd ein idealer Familienhund ist, der liegt beim Vizsla richtig. Im Feld und im Wasser steht er seinen Mann bzw. Hund, im Wald ist sein Einsatz wegen des meist fehlenden Spur-. und Fährtenlaut problematisch.

Das Zuchtbuch führt bei uns in Deutschland der Verein Ungarischer Vorstehhunde.

FCI-Standard als pdf (Drahthaar) vom 13.09.2000

FCI-Standard als pdf (Kurzhaar) vom 13.09.2000

Quelle (Text und Bild): Bernd Krewer: Jagdhunde in Deutschland, Melsungen: Neumann-Neudamm Verlag, 2015 - mit freundlicher Genehmigung des Verlages